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Mit Photovoltaikanlagen Stromkosten nachhaltig senken

Was sind die Vorteile einer Photovoltaikanlage?

„Alle bisherigen Energieträger, also auch Kohle und Uran gehen bald zu Ende. Wir verbrennen heute an einem Tag, was die Natur in einer Million Tagen angesammelt hat. Wir verbrennen also die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Demgegenüber sind die erneuerbaren Energien der Zukunft nach menschlichem Ermessen ewig“, so der Verfechter der erneubaren Energien Franz Alt. Die Sonne ist unerschöpflich, sauber und emissionsfrei. Bei ordentlichem Preis-Leistungs-Verhältnis der PV-Anlage werden gute und vor allem gesicherte Rendite erzielt.

Eine Photovoltaikanlage bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:

  • Sie greifen auf weniger Strom aus dem öffentlichen Netz zurück und machen sich unabhängig von steigenden Strompreisen
  • Förderungen und günstige Solarkredite ermöglichen die Investition in der eigene PV-Anlage auch ohne Eigenkapital
  • Während die Strompreise weiter steigen, bleibt der eigene Solarstrompreis konstant
  • Sie sparen Geld, weil Sie eigenen Strom aus Sonne produzieren. „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ (Franz Alt)
  • Überschüssig produzierten Strom von Ihrer Anlage können Sie verkaufen oder später verbrauchen.
Photovoltaik Bruttostromerzeugung
Entwicklung der Solarstrom-Produktion in Deutschland (2010-2020)

Photovoltaik lohnt sich

PV-Leistung in Deutschland
Anstieg der installierten PV-Kapazität in Deutschland (2009-2020)

Die Funktionsweise einer Photovoltaikanlage ist bekannt: Licht und Wärme werden im Strom umgewandelt. Die Solarzelle produziert Gleichstrom, der bevor er ins Netz fließt in Wechselstrom umgewandelt wird. Was für manche mühselig klingt, haben andere längst umgesetzt: Sie schreiben Energiegeschichte und „bestimmen“ selbständig den Strompreis. Einen guten Grund haben sie dafür. Die Energiekosten sind in den letzten zehn Jahren rasant angestiegen. Wenn der Strompreis 2010 noch bei durchschnittlich 23,69 ct/kWh lag, erreichte dieser im Jahr 2020 bereits bei 31,37 ct/kWh. Tendenz steigend.

Wichtigste PV-Komponente

Jede Photovoltaikanlage besteht aus drei Komponenten: 

  • Photovoltaikmodule oder kurz PV-Module, sind der wichtigste Bestandteil einer Photovoltaikanlage. Sie wandeln Sonnenlicht in nutzbaren Strom. Ein Modul setzt sich aus vielen miteinander verknüpften Solarzellen zusammen.
  • Montagesystem. Je nach Montageart sind verschiedene Montagesysteme (auch Unterkonstruktion) verfügbar. Egal ob Ziegel-, Blech- oder Flachdach, für jeden Dachtyp gilt es speziell entwickelte Dachbefestigungen.
  • Wechselrichter ist bekannt noch als das Herzstück jeder Solarstromanlage. Er wandelt den Solarstrom aus der Solarzelle in Wechselstrom für das öffentliche Netz oder speichert es in Batteriespeicher bzw. Stromspeicher für den eigenen Bedarf.

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Beispiel für einen Privathaushalt

Die Privathaushalte in Deutschland zahlen beinahe die höchsten Kilowattstunden-Preise europaweit. Der durchschnittliche Stromverbrauch einer 4-köpfigen-Familie liegt im Durchschnitt bei 4.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr.  Der Strompreis steigt vom Jahr zu Jahr weiter.

Bereits eine 40 Quadratmeter große Photovoltaikanlage deckt diesen Jahresbedarf ab. Ca. 25 bis 30 Prozent des hergestellten Solarstroms kann direkt im Haus, ohne Zwischenspeicherung, genutzt werden.

Die Stromkosten reduzieren sich somit bereits um 25 bis 30 Prozent. Der nicht verbrauchte Strom kann gegen Vergütung an das öffentliche Stromnetz abgegeben werden.

Beispiel für einen Gewerbebetrieb

Industriekonzerne oder Gewerbeunternehmen verbrauchen viel Strom und stoßen gleichzeitig jede Menge CO2 in die Umwelt ab. Mit einer PV-Anlage produzieren sie nicht nur günstigeren Strom für den Eigenbedarf, der ist noch klimafreundlich dazu. Das bedeutet, sie tun auch etwas für ihr Image und bleiben trotzdem langfristig wettbewerbsfähig.

Mit einer Photovoltaikanlage als Kapitalanlage kann eine Rendite von bis zu 9 Prozent erzielt werden. Die attraktive Förderung seitens der Kreditanstalt für Wirtschaft (KfW) ermöglicht eine Finanzierung binnen 10 bis 15 Jahren. 


Fragen und Antworten zum Kauf oder Investition einer Photovoltaikanlage

F: Welches Dach eignet sich für eine PV-Anlage?

A: Grundsätzlich eignen sich sowohl Schräg- als auch Flachdächer sowie Fassaden für Photovoltaik. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die PV-Anlage auf dem Dach installiert werden kann.

F: Wie lange dauert die Montage einer PV-Anlage?

A: In der Regel hängt die Installation von der Größe der Photovoltaik Anlage ab. Bei PV-Anlagen bis 10 kWp beträgt die Bauzeit ca. 1 bis 3 Tage.

F: Wie bekomme ich Photovoltaik Förderung?

A: Die KfW Bank fördert Investitionen in hoch­effiziente Einzel­lösungen, die das Ziel der Energie­einsparung und des Einsatzes erneuerbarer Wärme­quellen im Unter­nehmen verfolgen. Weiterdenker werden belohnt mit Tilgungszuschüssen bis 55 Prozent der förder­fähigen Photovoltaik Kosten.

F: Was ist besser: Photovoltaik mit oder ohne Stromspeicher?

A: Um viel mehr Strom aus Eigenproduktion zu nutzen, setzen PV-Anlagenbetreiber zunehmend auf Batteriespeicher. Sie speichern den tagsüber nicht verbrauchten Solarstrom und geben ihn abends wieder frei, wenn Bedarf da ist. Batteriespeicher hatten den Ruf in der Vergangenheit, sie seien unwirtschaftlich. In den letzten Jahren haben sich die Preise verringert und langsam bringt die Anschaffung die ersehnte Rendite.